Geburtsbericht eines Wunschkaiserschnitts

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Meine beiden gewünschten Stubenhocker

Meine beiden Kinder sind von Herzen gewünscht wie nichts anderes in meinem Leben und sie lieben sich genauso abgöttisch wie sie geliebt werden. Doch sie vereinte bereits eine Gemeinsamkeit, als sie sich noch gar nicht kannten. Beide waren absolut resolute Sitzenbleiber oder um es diagnostisch auszudrücken: Beckenendlage – beide, und das beinah durchweg die ganze Zeit über, keine Drehversuche, nichts, es schien ihnen so herum einfach besser zu gefallen.

Mich störte das nicht, ich habe für mich sofort den Gedanken angenommen, dass sie schon wissen, was sie tun und es einen Grund gibt, warum sie sich nicht ins Becken drehen können. Bei meinem Großen konnte ich natürlich nichts davon wissen, was mir Jahre später meine Ärzte sagen würden. Ich war mit meinem ersten Kind schwanger und von den Ärzten in der Klinik bekam ich mehrere Optionen auf den Tisch gelegt. Ich hatte die Wahl zwischen dem Versuch einer äußeren Wendung und einem geplanten Kaiserschnitt. Zu letzterem wurde mir geraten – ich musste nicht lange überlegen. Von einer natürlichen Geburt aus Beckenendlage heraus wurde mir als damals Erstgebärende abgeraten. Ich war allerdings schon immer von einer natürlichen Geburt so weit entfernt wie die Erde von der Sonne. Mir kam daher diese Empfehlung sehr entgegen. Ich hätte mir auch ohne jegliche Indikationen einen Wunschkaiserschnitt gewünscht.

Mit Nancy habe ich übrigens ein Interview ganz allgemein zum Thema Wunschkaiserschnitt geführt.

Hallo Symphyse!

Knapp 2 Wochen vor dem Entbindungstermin Ende März wurde mit mir die Geburt geplant. Der Kaiserschnitt wurde auf den 17. März gelegt. Das war 8 Tage vor ET. Doch es sollte anders kommen. 1 Woche vor dem geplanten Kaiserschnitt hatte ich meinen letzten Ultraschall. Alles war okay, meinem Babyboy ging es gut. Mir nicht, aber ich wusste, ich hatte es bald geschafft. Bereits am nächsten Tag sah ich das weniger locker. Die starken Symphysenschmerzen sollten ihren Tribut fordern. Das war mir in dem Moment aber nicht klar. Ich sollte erst mit meiner zweiten Schwangerschaft herausfinden, dass ich so etwas wie eine Symphyse überhaupt besitze. Ich konnte mich von jetzt auf gleich nicht mehr bewegen, ich konnte nicht schlafen, nicht sitzen, stehen, laufen, egal, was ich tat, die Schmerzen blieben. Ich versuchte es auszuhalten, aber die Schlafsituation machte mich wahnsinnig. Durch den Stress bekam ich leichte Wehen. Als mich mein Mann dann mühsam aus der Badewanne heben musste, weil ich alleine nicht mehr herauskam, war es vorbei, wir lachten und heulten gleichzeitig.

Endlich Erlösung

Am Freitag reichte es mir und ich rief im Kreißsaal an. Ich bekam mittlerweile auch Angst um meinen Sohn. Ich konnte das alles nicht mehr zuordnen und wollte Klarheit. Wir sollten einfach kommen, hieß es. Also sind wir hin und warteten. Die Oberärztin selbst nahm sich sehr viel Zeit für mich und ich sah in ihren Augen das pure Mitleid. Mit all dem eingelagerten Wasser, dem schmerzverzerrten Gesicht und dem Gang einer frisch an der Hüfte operierten 80-Jährigen muss ich kein sehr schöner Anblick gewesen sein. Meinem Kleinen ging es prächtig, nach wie vor. Das tat gut zu wissen. Sie fragte mich, ob ich es bis zum geplanten Termin schaffe, ich stotterte herum, ich wollte, aber ich war am Ende meiner Kräfte. Sie nahm mir die Antwort ab und sagte plötzlich: „Wissen Sie was, wir holen ihr Kind morgen! Dann sind sie erlöst und ihr properes Kind packt das problemlos!“

Gesagt, getan. Sie griff zum Telefon und plante den Geburtstag meines ersten Kindes. Wir hatten keinerlei Sachen dabei, also wurden wir heimgeschickt. Ich musste noch eine schlaflose Nacht überstehen und dann wäre es geschafft und ach ja, dann sind wir Eltern. Plötzlich war es da, dieser Gedanke, verdammt, morgen hast du ein Baby, ein BABY!!! Paradox, wie man die ganze Zeit über schwanger sein kann und einem erst kurz vorher wirklich ins Hirn schießen kann, dass man ja tatsächlich ein Baby bekommt.

Wir sollten gegen 7 Uhr in der Klinik sein und uns im Kreißsaal melden. Es war Samstag und damit sehr ruhig auf Station. Ich wurde aufgenommen und hing erst einmal am CTG und ich sollte zum vorerst letzten Mal erfahren, dass Beckenendlage und Symphysenschmerzen keine gute Basis für ein schmerzfreies CTG waren. Aber ich wusste ja, dass es bald geschafft ist. Direkt danach, ich lag ja eh gerade so praktisch, bekam ich einen Einlauf und durfte im Anschluss an seinen Zweck duschen.

Frisch geduscht und entleert kam ich in den Kreißsaal. Ich bekam einen Zugang gelegt und wurde umgezogen – Thrombosestrümpfe und Krankenhaushemdchen sind schon chic. Eine Hebamme legte für uns eine CD ein. Und so warteten wir also. Die engelsgleiche Stimme von Enya im Hintergrund, für mich von da an nun immer verbunden mit meinem Sohn, das Piepen des CTGs dazu und die Aufregung stieg. Ich begann wie verrückt zu zittern, das CTG zeigte Wehen, der Wehentropf schien also anzuschlagen. Gespürt habe ich davon jedoch nichts. Das Zittern war wohl schlicht die Aufregung. Ich wurde zwar schon einmal operiert, allerdings nur in Vollnarkose. Ich hatte keine Angst, aber auch ich hatte noch nie ein Kind bekommen, wurde noch nie mittels Spinalanästhesie betäubt und hatte keine Ahnung was ich gleich alles sehen, riechen, hören und vor allem fühlen würde. Ich erlaubte mir aufgeregt zu sein oder eher alles auf einmal zu sein.

Probleme mit der Spinalanästhesie

Es war etwa halb 11, als ich abgeholt wurde um in den OP zu gehen. Ich fühlte mich bereit für mein Kind, für diesen Kaiserschnitt, für den Moment endlich Mama zu werden. Ich war bereit. Zum Glück wusste ich vorher nichts davon, dass mein Rücken kein allzu großer Liebling bei Anästhesisten werden würde. Ich kam in den OP und sollte mich setzen und einen Katzenbuckel machen, doch ich zitterte so sehr, dass ich von mehreren Schwestern festgehalten werden musste. Ich entschuldigte mich immer wieder. Ich wollte ja, aber mein Körper gehorchte mir nicht mehr. Hinter mir spielten sich derweil Dramen ab. Die Spinale gelang einfach nicht. Mein Körper machte es den Ärzten schwer. Ich hatte einiges zu viel an Kilos drauf und offenbar waren meine Wirbel zu gut verpackt, wie es die Ärzte nett umschrieben sagten.

Sie versuchten es immer wieder, 1 Mal, 2 Mal… 7 Mal… nichts, das Wort Vollnarkose fiel und legte sich wie ein Schatten in meine Seele. Ich wollte das nicht. Ich wollte nicht schlafen. Ich wollte mein Baby schreien hören. Ich weinte innerlich schon, als der Oberarzt plötzlich rief: So, jetzt müssten wir es haben. Ein kleiner, kurzer Schmerzblitz schoss mir ins Bein, mein Hintern wurde heiß und plötzlich waren meine Symphysenschmerzen einfach weg. Himmlisch war das, ich wurde hingelegt und das Gewusel um mich herum begann. An meinem Kopfende saß meine betreuende Hebamme und sprach die ganze Zeit mit mir. Mein Mann traute sich erst beim zweiten Kind in den OP, also wartete er draußen und durchlebte seine eigene kleine Hölle, denn was ihm keiner sagte, war, dass das CTG im OP nicht funktionierte und ausging. Er saß also im Kreißsaal, weit und breit kein Mensch und sah die Nulllinie. Er dachte, ich sterbe und wurde kreidebleich. Eine Schwester kam herein und schaltete das Gerät kommentarlos ab. Unwissend, dass mein Mann gerade kurz vor einem Herzinfarkt stand. Und während er versuchte nicht durchzudrehen, wurde ich vorbereitet.

Brustabwärts spürte ich nichts mehr, rein gar nichts, alles war taub. Vor mir wurde ein Tuch aufgespannt, mein rechter Arm war fixiert. Alle waren entspannt und scherzten, es war eine lockere Atmosphäre. Und während ich noch fragte, wann es denn endlich losginge, wurde ich angelächelt und es hieß, der Kleine wäre gleich da. Ich konnte es nicht fassen, ich spürte rein gar nichts. Dann hörte ich eine Stimme hinter dem Tuch sagen, dass es gleich etwas ruckeln würde. Durch die Beckenendlage mussten sie wohl ganz schön hebeln um ihn aus mir herauszubekommen. Doch dann war er da, einfach so. Und niemals hat sich ein Schrei für mich so wundervoll angehört, wie dieser kleine süße Schrei meines ersten Kindes.

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Mein Geschenk an meinem Mann

Die Hebamme nahm ihn entgegen und zeigte ihn mir, hielt ihn mir ans Gesicht und ich durfte ihn berühren und er bekam den ersten Kuss seines Lebens. Wie vorab vereinbart, kam er dann zu den Kinderärzten und dann zu meinem Mann in den Kreißsaal. Dieser durfte dann mit ihm bonden. Für mich war dieser Moment ein Geschenk an ihn. Mir fehlte nichts. Ich wusste, ich bin gleich bei ihnen. Das Zunähen verlief ruhig, aber ich hatte jegliches Zeitgefühl verloren. Geboren wurde er 11:29 Uhr im März 2010, mit einem stattlichen Gewicht von genau 4000 Gramm und das 12 Tage vor ET. Bei der Dicke seiner Nabelschnur war das Gewicht kein Wunder, so etwas haben sie noch nie gesehen, hieß es seitens des Personals. Aber es ging ihm fantastisch. Er war so entspannt und ruhig. Er schrie nicht, er wimmerte nur, wenn er hungrig war und das war er immer und ist es heute noch. Und er war vollkommen, noch nie in meinem Leben hatte ich etwas Vollkommeneres gesehen. Die Vorstellung, dass er gerade noch in meinem Bauch war, wirkte surreal.

Nachdem ich versorgt war, kam ich zu meinen beiden Männern in den Kreißsaal. 2 Stunden pures Glück, Ruhe und so viel Liebe wie nie zuvor. Am Nachmittag wurde ich dann auf die Wöchnerinnenstation gebracht, in ein Zimmer nahe des Schwesternzimmers. In der Nacht sollte eine weitere Kaiserschnittmama zu mir kommen. Wir verstanden uns prima und motivierten uns gegenseitig beim Heilungsprozess. Ich bin am nächsten Morgen nach dem Wunschkaiserschnitt das erste Mal aufgestanden, es klappte sofort und ich war soweit stabil. Ich konnte mich täglich besser bewegen und mich immer besser alleine um meinen Kleinen kümmern. Ich gehöre zu den Auserwählten, die keine Nachwehen hatten, ich hatte aber auch so keine Schmerzen, die Narbe brannte und zog beim Aufstehen und Hinsetzen, das war es. Der Toilettengang war da unangenehmer, weil es innerlich so merkwürdig zog beim Wasserlassen, aber auch das wurde schnell besser. Ich erholte mich gut und bin am 4. Tag nach dem Wunschkaiserschnitt nach Hause gegangen.

5 Jahre nach meinem 1. Wunschkaiserschnitt

5 Jahre später lag ich im selben Krankenhaus. Neues Baby, neues OP-Team, die gleiche Indikation, doch es war genauso schön, wie bei meinem Großen. Doch auch hier machte die Spinalanästhesie Probleme und wie schon beim Großen schaffte es nur der Oberarzt, nach vielen misslungenen Versuchen des Assistenzarztes, und wie ich dann lernte, macht die Dosierung sehr viel aus. Ich konnte noch mit den Füßen wackeln und spürte Hände auf meinem Bauch, ich bekam Panik, doch als es dann hieß, sie fangen bereits an und ich keine Schmerzen hatte, war ich beruhigt. Ich spürte mehr, aber es tat nichts weh und ehe ich mich versah, kam meine Tochter zur Welt, doch sie schrie nicht. Sie brauchte etwas Hilfe und nach den längsten 5 Minuten meines Lebens hörte ich sie endlich schreien. Alles war gut. Das Zunähen dauerte aber bei ihr gefühlt eine halbe Ewigkeit, allerdings hatte ich kaum Verwachsungen, dennoch dauerte es länger. Aber alle waren entspannt und sprachen mit mir.

Meine Tochter kam 10 Tage vor dem ET an einem warmen Tag Anfang August 2015. Und auch sie bekam von mir ihren ersten Kuss und wie schon beim Großen durfte mein Mann mit ihr als erstes kuscheln bzw. bonden, nachdem er mir vorher im OP beigestanden hatte. Und wieder hatte ich ein entspanntes, dauerhungriges Baby, was nur wimmerte, wenn es nach Milch verlangte und sonst die Ruhe in Person war. Bereits im Krankenhaus schlief sie im perfekten 4 Stunden Rhythmus, wie bereits ihr großer Bruder. Bei ihr bin ich bereits wenige Stunden nach dem Kaiserschnitt aufgestanden und hatte keinerlei Probleme. Durch die geringere Dosierung konnte ich meine Beine viel schneller wieder spüren und mich natürlich auch schneller wieder bewegen. Auch bei ihr hatte ich weder Nachwehen noch starke Schmerzen, mein eigentlicher Feind war die unerträgliche Hitze. In der zweiten Nacht bin ich beinah zusammengebrochen, mein Kreislauf war mit der OP und dem Sommer schlicht überfordert, aber auch hierbei waren es keine Schmerzen, sondern einfach ein Gefühl der totalen Erschöpfung.

Insgesamt erholte ich mich nach dem zweiten Wunschkaiserschnitt aber schneller und war recht fix auf den Beinen, ging spazieren und genoss die frische Luft im Klinikgarten. Entlassen wurde ich dennoch erst am 4. Tag nach dem Kaiserschnitt. Das war aber absolut okay für mich. Nennenswerte Probleme oder Komplikationen gab es bei mir nicht, meine Narbe ist wieder sehr gut verheilt und ist heute, 2 Jahre nach der Geburt meiner Tochter, kaum noch sichtbar. Nach der Geburt meiner Kinder waren sich die Ärzte einig, dass es kein Zufall sein konnte mit ihrer Lage und eine natürliche Geburt wahrscheinlich in einem Notkaiserschnitt geendet hätte. Ich würde sie immer wieder so zur Welt bringen und denke sehr gerne an ihre Geburtstage zurück. Ich hatte Glück. Ich war in einem klasse Krankenhaus mit kompetentem und empathischem Personal. Ich hatte Traumgeburten, wie im Bilderbuch, nicht einmal richtige Schmerzen. Ich weiß, dass nicht alle dieses Glück haben, daher schätze ich es umso mehr. Ich brauche nur an die Geburten meiner Kinder zu denken und mir laufen die Tränen vor Freude. Für nichts auf der Welt würde ich diese Momente eintauschen wollen.

Ich vermisse nichts

Für mich waren meine Wunschkaiserschnitte Wunder, zauberhafte Erlebnisse, die ich mit allen positiven Worten, die es gibt, belegen könnte. Ich vermisse nichts. Ich würde immer wieder so wählen, auch ohne Indikation. Ich weiß, dass viele darin das genaue Gegenteil sehen, aber für mich ist das Wissen darum, wie wunderschön man als Frau einen Kaiserschnitt erleben kann, die Basis für meine Arbeit als Autorin und Bloggerin geworden. Für mich ist es so, als hätten mir meine Kinder ein unbezahlbares Geschenk gemacht, was mich darin jeden Tag auf ein Neues bekräftigt, das negative Bild eines Kaiserschnittes aufzulösen und anderen Frauen zu helfen. Ich weiß bis heute nicht genau, warum meine Kinder beide so resolut in Beckenendlage saßen, aber ich bin froh sie per Kaiserschnitt bekommen zu haben und ich bin dankbar für zwei so wundervolle Geburtstage. Nicht ein Detail würde ich ändern wollen, es war perfekt, alles und ich habe erfahren, dass selbst im Unnatürlichen, im vermeintlich Unperfekten eine Quelle der Schönheit und Liebe verborgen ist, wie in sonst keinem Moment in meinem Leben zuvor oder danach. Für mich sind die Geburten meiner Kinder der Motor meiner Arbeit, sie sind mein Leben, begonnen in einem kalten gefliesten OP, der durch sie warm wurde, mit Stimmen, die durch sie leise wurden, mit Licht, dass mich sie sehen ließ.

Heute sehe ich einen OP als Lebensschenker an, ohne kalte, skalpellschwingende Fratze. Es ist ein Ort, an dem Leben beginnt, erste Küsse, Berührungen, Schreie, Empfindungen, ein Ort voller Magie und Poesie, aber vor allem ein Ort der Liebe. Für viele ist das oft schwer nachzuvollziehen, aber dieses Bild haben mir meine Kinder bei ihren Geburten mit auf meinen Weg gegeben und allein dafür werde ich ihnen ewig dankbar sein.

Geburtsbericht eines Wunschkaiserschnitts

Danke liebe Nancy Bujara, dass Du Deine Geburtserlebnisse mit uns teilst! Hier gelangst Du übrigens zu meinem Interview mit Nancy, in dem es ganz allgemein um Wunschkaiserschnitt geht.

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Tags: geburtsbericht

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Comments

    • Tanja
    • 8. August 2018
    Antworten

    Danke für deinen Bericht! Das macht mir mut 🙌. Leide seit 9 Wochen unter einer symphysenlockerung, das heißt seit 9 Wochen Schmerzen, Tag wie Nacht, bei egal welcher Position und egal welcher Bewegung. Der Gedanke an einen geplanten Kaiserschnitt 2 Wochen vor ET (nur noch 11 Tage durch halten 🙇🏼‍♀️) gibt mir Hoffnung. Dennoch stellt sich mir immer die Frage ob es die richtige Entscheidung ist (familiäres Umfeld ist gegen einen geplanten Kaiserschnitt 🙄👎). Aber zu lesen wie schön auch so eine Erfahrung sein kann, macht mir gedanklich wieder Mut das es genau die richtige Entscheidung ist ☺.

  1. Antworten

    Wow… So ganz anders als die Geburten meiner Kinder,freut mich sehr zu lesen,dass du so positive Erfahrungen gemacht hast 😊

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