Elterngeld-Optimierung: So holst Du am meisten für Dich raus

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Bist Du gerade schwanger und fragst Dich, was das für Dein Elterngeld bedeutet? Oder hast Du zwischen den Geburten Teilzeit oder gar nicht gearbeitet? Vielleicht hast Du sogar darüber nachgedacht, einen zusätzlichen Mini-Job anzunehmen, um dein Elterngeld aufzustocken? 

Lass mich Dir helfen, Licht ins Dunkel zu bringen und Dir zeigen, wie Du finanziell das Beste für Deine Familie herausholen kannst.

Die Kunst des Zeitmanagements für berufstätige Mütter

Nun, bevor Du darüber nachdenkst, noch mehr zu arbeiten, lass uns über die Realität sprechen. Als (werdende) Mutter hast Du bereits eine Menge Verantwortung zu tragen. Die Idee, mehr zu arbeiten, um das Elterngeld aufzustocken, mag auf den ersten Blick verlockend sein, aber sie kann auch gesundheitliche und familiäre Risiken mit sich bringen.

Als (werdende) Mutter solltest Du Deine Gesundheit und die Deines Kindes an oberster Stelle sehen. Gesetzliche Vorschriften zum Mutterschutz begrenzen die tägliche Arbeitszeit für Schwangere aus gutem Grund auf 8,5 Stunden. Zu viel Arbeit kann Mutter und Kind gefährden, und das ist definitiv keine gute Idee.

Wie kann ich mein Elterngeld beim 1. Kind erhöhen?

  1. Gehaltsoptimierung vor der Geburt: Es ist sinnvoll, vor der Geburt des ersten Kindes das eigene Gehalt zu optimieren. Das bedeutet, dass man versucht, in den zwölf Monaten vor der Geburt ein möglichst hohes Einkommen zu erzielen, da das Elterngeld auf Grundlage des Durchschnittseinkommens in diesem Zeitraum berechnet wird. Das funktioniert auch ohne Mehrarbeit.

  2. Elterngeld-Plus: Das Elterngeld-Plus ermöglicht es Eltern, in Teilzeit zu arbeiten und gleichzeitig Elterngeld zu beziehen. Dies kann eine attraktive Option sein, um die finanzielle Unterstützung zu verlängern und den Übergang zurück in die Arbeitswelt zu erleichtern. Hierfür solltest Du unbedingt Deinen anrechnungsfreien Zuverdienst im Blick behalten, damit Du keine Abzüge riskierst.

  3. Partnermonate nutzen: Die Partnermonate sind ein wichtiger Teil des Elterngelds. Wenn Dein Partner ebenfalls Elterngeld in Anspruch nimmt, bekommt ihr 2 zusätzliche Monate. Dies kann die Flexibilität bei der Betreuung des Kindes verbessern, wodurch Du eventuell wieder früher (Teilzeit) in den Job einsteigen kannst.

  4. Beratung in Anspruch nehmen: Es kann hilfreich sein, sich von einer Expertin beraten zu lassen. Hier bekommst individuelle Ratschläge und stellst sicher, dass Du die besten Entscheidungen triffst, um das Elterngeld zu optimieren.

Wie kann ich mein Elterngeld beim 2. Kind optimieren?

Viele Mamas glauben fälschlicherweise, dass sie beim zweiten Kind automatisch das gleiche Elterngeld wie beim ersten Kind erhalten. Doch das ist nur selten der Fall.

Schau Dir mal diese Grafik an, um zu verstehen, wann Du erwarten kannst, das gleiche Elterngeld zu bekommen und wann nicht:

Entwicklung des Elterngelds beim 2. Kind ohne Elterngeld-Optimierung

Wenn zwischen den Geburten mind. 16 Monate liegen, lohnt sich eine Elterngeld-Optimierung. Denn dann ist es soweit abgesunken, dass Du Deine Investition in eine gezielte Beratung oder einen Onlinekurs wieder reinbekommst.

Wenn zwischen den Geburten 24 Monate liegen und Du in dieser Zeit nicht wieder gearbeitet hast, sinkt das Elterngeld von z.B. 1.800€ beim ersten Kind auf den Mindestsatz von 300€ ab. Das bedeutet, Du bekommst insgesamt 15.000€ weniger Elterngeld (1.500€ pro Monat x 10 Basiselterngeldmonate). Wenn Du zwischen den Geburten zumindest Teilzeit gearbeitet hast, milderst Du den Effekt etwas ab, aber auf das Elterngeld wie beim 1. Kind kommst Du auf keinen Fall!

Aber was ist, wenn Du beim 1. Kind einfach länger Elterngeld beziehst? Kann das den Effekt des sinkenden Elterngelds beim 2. Kind abmildern?

Da nur die ersten 14 Lebensmonate beim Elterngeld betrachtet werden, ändert sich durch einen längeren Bezug kaum etwas an der Berechnung. Das ist also nur eine schwache Form der Elterngeld-Optimierung.

 

Hi, ich bin Diana, Mentorin für mehr Elterngeld.

Als Elterngeld-Mentorin stehe ich Dir zur Seite und zeige Dir, wie Du kluge Entscheidungen für Deine Familie treffen kannst. Du musst nicht mehr arbeiten, um Dein Elterngeld zu erhöhen. Tatsächlich kannst Du, selbst wenn zwischen den Geburten mehr Zeit liegt, immer noch das gleiche Elterngeld wie beim ersten Kind erhalten, ohne Dich zusätzlich zu belasten.

Es geht darum, klug vorzugehen und die verfügbaren Ressourcen optimal zu nutzen. Denk daran: Work smarter, not harder. Du benötigst mehr Köpfchen, nicht mehr Arbeitszeit.

Lass uns gemeinsam die besten Strategien finden, um Dein Elterngeld zu optimieren und gleichzeitig Deine Gesundheit und die Deiner Kinder zu schützen. Denn am Ende des Tages geht es darum, das Beste für Deine Familie herauszuholen, ohne Dich zu überfordern. 🚀💡

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Comments

    • Olga Luft
    • 17. Juni 2024
    Antworten

    Hallo liebe Diana,

    Ich habe ein dringendes Anliegen. Ich habe mich auch selbstständig gemacht, und habe die Unterlagen nun vor mir (für das Elterngeld) ich bin mir soo unsicher, was ich da genau angeben muss. Könntest du mir da kurzfristig (wenn es geht heute) helfen? Mein Sohn ist vor 2 Monaten geboren.
    Ich würde mich sooo freuen.

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