Viele Eltern glauben, sie hätten ihre Elterngeldplanung im Griff – bis sie merken, dass sie tausende Euro verschenkt haben.
Der Rechner vom Familienportal zeigt nur ein Standard-Ergebnis als wäre es Dein 1. Kind.
Er berücksichtigt nicht:
❌ Deinen Bemessungszeitraum
❌ Mutterschutzzeiten
❌ Teilzeitphase
❌ Elterngeldbezug vom 1. Kind
Ergebnis:
Viele Eltern denken, sie hätten alles richtig gemacht – bis sie merken, dass sie bis zu 1.500 € pro Monat verlieren.
Mach den 1-Minuten-Check:
Beispiel 1:
Kind 1: 1.2.2024
Kind 2: geplant Anfang 2027
Ergebnis des Rechners:
Ohne Elterngeld-Optimierung: 300€
Mit Elterngeld-Optimierung: 1.625€
Beispiel 2:
Kind 1: 22.5.2024
Kind 2 geplant August 2026
Ergebnis des Rechners:
Ohne Elterngeld-Optimierung: 385€
Mit Elterngeld-Optimierung: 1.300€
Was passiert, wenn eine Optimierung beim 2. Kind nicht mehr möglich ist?
Manchmal zeigt Dir die Berechnung klar:
Der Abstand zwischen den Geburten ist zu groß, um eine klassische Elterngeld-Optimierung beim 2. Kind umzusetzen (z.B. 2021/2026). Das klingt im ersten Moment vielleicht enttäuschend – aber es heißt nicht, dass Du keine Möglichkeit mehr hast, Dein Elterngeld clever zu gestalten.
Deine Alternative: Optimierung wie beim 1. Kind
Die Voraussetzung:
Du setzt die Strategien so früh wie möglich um – am besten noch vor oder gleich zu Beginn der nächsten Schwangerschaft.
Damit bestimmst Du selbst, wie hoch Dein Elterngeld beim nächsten Kind ausfällt – und vermeidest, dass es beim „Teilzeit-Elterngeld“ bleibt.
Dafür habe ich den Kurs KICKSTART ELTERNGELD entwickelt. Dieser zeigt Dir Schritt für Schritt:
wie Du Deine Monate im Bemessungszeitraum richtig vorbereitest,
welche Stellschrauben wirklich zählen,
und wie Du Dir so wieder ein hohes Elterngeld fürs nächste Kind sicherst – auch wenn es offiziell Dein 2. (oder 3.) Kind ist.
Wichtig: Je früher Du beginnst, desto besser. Viele Maßnahmen greifen nur, wenn sie über mehrere Monate im Bemessungszeitraum wirken können.
Deshalb: Starte jetzt mit KICKSTART ELTERNGELD.
„Ich war sicher, wir hätten alles richtig gemacht, bis der Rechner 800 € Unterschied pro Monat gezeigt hat. Jetzt mache ich die Optimierung!“
Dein ERGEBNIS
Wenn Du Dein Elterngeld beim 2. Kind wirklich optimieren willst, brauchst Du mehr als Zahlen. Der Rechner zeigt Dir nur die Oberfläche – die wahre Strategie liegt darunter.
Die meisten Mamas, die jetzt denken „Ich hab’s verstanden“, übersehen genau das, was später tausende Euro kostet:
die richtige Gestaltung des Bemessungszeitraums und
die Abstimmung von Mutterschutz, Teilzeit und Antragstiming.
Wenn Deine Kinder z. B. in eine dieser Kombis fallen:
2024/2026, 2024/2027, 2025/2026 oder 2025/2027 –
dann stehst Du mitten in der kritischen Optimierungsphase.
Und jetzt kommt’s:
Zwischen Mindestsatz und Höchstsatz liegen bis zu 1.500 € im Monat Unterschied.
Das entscheidet sich nicht beim Antrag, sondern vorher – in Deiner Planung.
Du hast gesehen, was theoretisch drin ist.
Ich zeige Dir, wie Du das Ergebnis in echte Auszahlung verwandelst – Schritt für Schritt, mit klarer Strategie, ohne Stress mit Formularen oder widersprüchlichen Behörden-Antworten.
Dein Vorteil: Sicherheit statt Rätselraten. Du weißt, dass Dein Antrag wasserdicht ist – und dass Du kein Geld verschenkst.
Sei dabei, wenn ich zeige, wie Du Dein 2. Elterngeld gezielt erhöhen kannst – zweitöchter-Style seit 2019.
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© diana leib
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