Wenn Dein 1. Kind bereits geboren ist und Du ein weiteres Kind planst oder schon schwanger bist, entscheidet sich die Höhe Deines nächsten Elterngeldes jetzt. Berechnet wird es aus den zwölf Monaten vor Deinem Mutterschutz. Beim Antrag ist es längst festgeschrieben.
300 € oder 1.800 € im Monat. Der Unterschied entsteht, bevor Du den Antrag stellst.
Die meisten Mamas kommen nicht uninformiert. Sie kommen mit bruchstückhaftem Einzelwissen.
Ein Tipp hier, ein Rechenbeispiel da, vage Empfehlungen, wie es funktionieren könnte.
Was fehlt, ist die gesamte Strategie, damit Deine Handlungen tatsächlich zum gleichen Elterngeld wie beim 1. Kind führen.
Dein Elterngeld erhöht sich nicht durch einzelne Entscheidungen. Du brauchst die Zusammenhänge, und Du musst sie verstehen.
Dein Elterngeld wird aus den zwölf Kalendermonaten vor Beginn Deines Mutterschutzes berechnet. Was in diesen Monaten steht, bestimmt die Höhe. Und beim zweiten Kind stehen dort oft Monate, die Dein Elterngeld nach unten ziehen.
Elterngeld zählt nicht als Einkommen. Krankengeld, Arbeitslosengeld und Bürgergeld/Grundsicherung auch nicht. Für die Berechnung stehen in diesen Monaten Nullen, obwohl Geld auf Deinem Konto lag.
Monate mit Elterngeldbezug für Dein älteres Kind lassen sich ausklammern, allerdings nur bis zu dessen 14. Lebensmonat. Alles, was danach kommt, bleibt stehen.
Was Du verändern willst, muss vor dem Jahreswechsel vor der Geburt starten. Ab Beginn Deines Mutterschutzes ist Dein Zeitraum festgeschrieben und nicht mehr beeinflussbar.
Dein Elterngeld beim 2. Kind ist kein Antragsthema, sondern ein Umsetzungsthema vor dem Mutterschutz.
Beispiel: 1. Kind mit 1.500 € Basiselterngeld für 12 Monate, zwischen den Geburten kein Einkommen. So hoch fällt das Elterngeld beim 2. Kind aus, je nach Abstand:
Diese Tabelle zeigt, was passiert, wenn Du nichts tust. Mit der richtigen Strategie kommst Du auch bei 26 Monaten Abstand wieder auf die 1.500 € vom ersten Kind.
Beim 1. Kind war vieles übersichtlich. Einkommen vorhanden. Antrag stellen. Fertig.
Beim 2. und 3. Kind ist es anders.
Und genau hier passieren die Denkfehler:
„Das wird schon passen.“
„Ich warte, bis im Mutterschutz bin.“
„Ich warte lieber, bis ich schwanger bin.“
„Die Elterngeldstelle sagt mir dann, was ich tun muss.“
Wenn Du so denkst, sind viele Entscheidungen bereits gefallen, bevor Du es merkst. Die Elterngeldstelle prüft nur Deinen Antrag. Sie plant ihn nicht, und sie sagt Dir nicht, was Du vorher hättest anders machen können.
Der Onlinekurs zur Elterngeld-Optimierung beim 2. und 3. Kind, mit dem Du verstehst, welche Fristen und Zeitfenster Du nutzen musst.
Die Umsetzung beginnt mit Deiner Entscheidung, Dich nicht mit der aktuellen Situation abzufinden.
Zeit
Beim 2. Kind nicht nach acht Monaten zurück in Vollzeit müssen. Die Zeit mit dem großen Kind haben, solange es noch klein ist.
Unabhängigkeit
Mit 300 € Elterngeld bist Du finanziell von jemand anderem abhängig, egal wie gut die Beziehung ist. Mit 1.800 € bist Du es nicht.
Dein Anspruch
Elterngeld ersetzt Dein Einkommen. Wenn Deine Arbeit auch beim zweiten Kind zählt, holst Du Dir, was Dir zusteht, mit Regeln, die im Gesetz stehen.
Diese Entscheidung triffst Du jetzt, in Monaten, in denen noch gar nichts danach aussieht.
Du verstehst, welche Stellschrauben Du drehst, um wieder das hohe Elterngeld vom 1. Kind zu erhalten.
Du weißt genau, wo Du Deine Kreuze setzt und welche Nachweise Du brauchst.
Zu Elternzeit, Kombimodellen, Zuverdienst und mehr.






STRATEGIEN DIREKT VON DER ENTWICKLERIN
Hi, ich bin Diana, die Erfinderin der Elterngeld-Optimierung.
Beim 1. Kind (2014) hab ich das Elterngeld einfach laufen lassen, Höchstsatz zum Glück. Beim 2. Kind (2016) hab ich’s richtig gemacht und trotz Teilzeit über 5.000 € mehr rausgeholt. Seitdem habe ich hunderte Stunden in dieses Thema investiert, Gesetze gewälzt, mit Behörden gesprochen und ein Wissen aufgebaut, das Du sonst nirgends findest.
Seit 2019 habe ich Tausende Mütter begleitet, eine große Community aufgebaut und zwei Bücher geschrieben.
Heute begleite ich Dich im Kurs über die FAQ-Videos, zweimal im Monat. Wenn Du darüber hinaus persönliche Unterstützung brauchst, kannst Du jederzeit 1:1 Support dazubuchen.






Nicht passend ist der Kurs, wenn Du bereits im Mutterschutz bist. Dann steht Dein Bemessungszeitraum fest, und daran lässt sich nichts mehr ändern.
Ja! Genau jetzt ist der beste Zeitpunkt. Ob Du schon schwanger bist oder nicht. Es gibt kein zu früh für die Elterngeld-Optimierung beim 2. oder 3. Kind!
Keine Sorge: Der Kurs ist so aufgebaut, dass Du Schritt für Schritt an die Hand genommen wirst – mit Videos, Vorlagen und Beispielen. Wenn Du wirklich mal planlos bist, kannst Du Deine Frage fürs FAQ-Video einreichen.
Viele Mamas sagen danach: „Endlich habe ich es verstanden und es war viel einfacher als gedacht.“
Aber natürlich nur mit der aktuellen und Original-Anleitung wie ich sie seit 2019 stetig weiterentwickelt habe!
Ich bin mir sicher, dass Du es in der vorgegebenen Zeit ohne Abo schaffst. Aber wenn nicht oder Du einfach noch länger Teil des Kurses mit der Möglichkeit Fragen zu stellen, bleiben möchtest, bin ich immer noch für Dich da.
Das Abo soll Dich daran erinnern, zeitnah nach dem Kauf umzusetzen und ihn nicht „in der Schublade gammeln zu lassen“. Nur dann hilft Dir der Kurs.
Wenn Du keinen Zugriff mehr auf die Kursinhalte brauchst, kündigst Du das Abo – vor dem Start oder monatlich.
Du brauchst keine Abende voller Papierkram. Der Kurs dauert nur wenige Stunden und bringt Dir später tausende Euro. Ein kleiner gezielter Einsatz für einen riesigen Gewinn.
Ewig im Internet rumzusuchen, dann doch nicht wissen, was Du machen sollst und am Ende den Bescheid mit einem niedrigen Elterngeld zu erhalten: das wäre zeitaufwändig und katastrophal!
Elterngeld-Optimierung funktioniert für alle Mamas, die die Voraussetzungen mitbringen. Du bekommst die Strategien für Deine konkrete Situation – getestet und erprobt in tausenden Fällen. Wenn Du unsicher bist, schreib mir an team@zweitoechter.de und ich ordne Deine Situation vorher genauer ein.
Ja. Stell es Dir vor wie eine Steueroptimierung. Jede Regel, die Du nutzt, steht im Gesetz (die zeige ich Dir auch). Du holst Dir damit nicht mehr, als Dir zusteht, sondern das, was Deine Arbeit wert war.
Ja, auch als Beamtin kannst Du Dein nächstes Elterngeld vor dem Absinken retten. Auf Besonderheiten in Deinem Fall gehe ich gesondert ein. Diese solltest Du unbedingt berücksichtigen.
Ja, die Elterngeld-Optimierung funktioniert in allen Bundesländern gleich. Lediglich die Anträge unterscheiden sich. Im Kurs zeige ich Dir, wie Du den Antrag entsprechend Deiner Situation und Strategie für Dein Bundesland ausfüllen musst – natürlich inkl. Anlagen und Nachweise.
Dann hast Du mich an Deiner Seite, solange Du im Abo bist. Ich beantworte alle Fragen, die im Rahmen des Kurses auftreten.
Deine Fragen sind beantwortet? Dann starte jetzt.

© diana leib
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