Wie Deine Gedanken Dein hohes Elterngeld beeinflussen

Money Mindset Negative Glaubenssätze Elterngeld

Dein hohes Elterngeld ist nur einen Gedanken von Dir entfernt. Nämlich wie Du über Geld denkst. In diesem Artikel zeige ich Dir, warum Du noch nicht das hohe Elterngeld bekommst, das Du verdienst und wie Du es stattdessen schaffst.

3 Grundregeln von Geld

  1. Geld ist immer im Fluss: Du kannst versuchen es festzuhalten, es wird Dir aber nicht gelingen.

  2. Geld ist Energie: Mit jedem Geld, das zu Dir fließt, erhältst Du Energie und mit jedem Geld, das von Dir wegfließt, erhältst Du Energie durch die Gegenleistung.

  3. Wenn Du über Geld nachdenkst, ist es bereits da: Nur was zu denken in der Lage bist, ist möglich.

Warum rede ich über das Moneymindset?

Dein Moneymindset hilft oder verhindert, dass Geld zu Dir fließt. Es besteht aus allen Glaubenssätzen und Prägungen, die Du zum Thema Geld hast.

Dein Moneymindset ist ein wichtiger Grund, vielleicht sogar DER Grund, warum Du noch nicht das Elterngeld bekommst, das Du verdienst, das für Dich möglich ist.

Ich werde oft mit dem Moneymindset meiner (potenziellen) Kund*innen konfrontiert. Sätze wie „Ich finde Deine Produkte zu teuer“, „Ich habe gerade nicht das Geld dafür“ oder „Wie kannst Du schon wieder Deine Preise erhöhen?“ zeigen mir dies eindrücklich.

Dabei ordne ich diese Sätze wie folgt ein:

 

Mangel vs. Fülle

Das Konzept von Mangel und Fülle zeigt, aus welcher Intention diese hinderlichen Gedanken kommen.

Wenn Du Mangel in Bezug auf Geld fühlst, wirst Du auch im Mangel handeln und Mangel kreieren. Vielleicht wurdest Du schon mal dreist abgezockt und diese Erfahrung bestimmt für Dein weiteres Leben, dass Du stets aufpassen musst, dass Dir niemand etwas wegnimmt. „Zu teuer“ heißt übersetzt: „Du nimmst mir zu viel von meinem Geld.“

Dein Fokus liegt also auf dem, was Du für ein Produkt oder eine Dienstleistung aufgeben musst.

Fülle hingegen bedeutet, dass Du Dankbarkeit für das empfindest, was Du hast. Außerdem wirst Du dankbar dafür sein, was Du bekommst, wenn Du die Möglichkeit dazu hast.

Dein Fokus liegt auf dem Ergebnis und dem Mehrwert, den ein Produkt oder eine Dienstleistung für Dich kreiert.

Wenn mir jemand Gedanken aus dem Mangel heraus schickt, weiß ich, dass er/sie noch nicht bereit ist, mein Produkt als Energie und mit diesem Mehrwert zu empfangen. Es lohnt sich nicht, diese Person von etwas zu überzeugen, da sie noch in einem ihr hinderlichen Mindset steckt.

Beispiele aus meinen Begegnungen

Hier habe ich zwei Beispiele aus meinen persönlichen Begegnungen für ein Mindset in Mangel und Fülle.

Beispiel für ein Mindset voller Fülle und Dankbarkeit:
In meiner Beratung treffe ich auf eine Mama, die beim 1. Kind ein Basiselterngeld von 630€ hatte. Nun beim 2. Kind strebt sie eine Optimierung an, da sie sonst bei 300€ Mindestsatz landen würde. Durch die Optimierung erhält sie „nur“ 270€ mehr Elterngeld monatlich. Das ergibt bei 10 Monaten Bezug jedoch 2.700€ und abzüglich der Kosten für Beratung und Maßnahmen bleiben ihr 2.500€ mehr.

Diese Mama fokussiert sich auf das Ergebnis und ist dankbar für diese Möglichkeit der Elterngeld-Optimierung.

Beispiel für ein Mindset im Mangel:
Eine andere Mama kommt beim 2. Kind annähernd beim Höchstsatz raus. Dies erreicht sie nachweislich durch das Mitlesen meiner kostenlosen Inhalte auf Instagram. Dennoch „nervt“ sie mich mit ihren Lachsmileys bei Preiserhöhungen oder schickt mir Nachrichten, meine Produkte wären zu teuer.

Ihr Fokus ist so auf den Mangel ausgerichtet, dass sie sehr wahrscheinlich noch Elterngeld verliert, statt sich ausreichend zu informieren und ihren eigenen Ansatz in Frage zu stellen.

Warum Dein Moneymindset für Dein Elterngeld wichtig ist

Du hast es in der Hand – in Deinem Kopf – wie Du über Geld denkst:

Darf es zu Dir fließen?
Fühlst Du bei einer Investition von 300€, dass Dir jemand etwas wegnimmt, obwohl Du dadurch 10.000€ mehr bekommst?
Bist Du dankbar für jede Möglichkeit, Dein Elterngeld zu optimieren?
Steht Dir Dein Mindset über Geld im Weg mehr Elterngeld zu erreichen?
Fokussierst Du Dich auf das, was Du aufgeben musst oder auf das, was Du bekommst?

Meine klare Empfehlung ist:

Lass Dein hohes Elterngeld zu Dir fließen.

Sei dankbar für das, was Du hast.

Sei dankbar für das, was Du bekommen kannst.

Fokussiere Dich auf das Ergebnis und nicht auf den Prozess.

Lass Dich von den neuen Möglichkeiten antreiben, die ein höheres Elterngeld für Dich in der Zukunft bereithalten.

Limitiere Dich nicht durch einen lächerlichen Eurobetrag, den Du investieren musst und über den Du morgen längst nicht mehr nachdenkst.

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