Selbstfürsorge und Dankbarkeit nach der Schwangerschaft

Vorfreude auf das Baby

So langsam wird es Sommer und plötzlich sehe ich immer mehr wunderschöne Babybäuche, die zuvor monatelang unter dicken Jacken versteckt waren. Da werden Erinnerungen wach. Vor genau drei Jahren kugelte ich auch zuletzt durch einen heißen Sommer. Während und nach der Schwangerschaft habe ich gelernt, wie ich mich um meinen Körper kümmern und ihn pflegen muss, damit ich meinem Kind mein Bestes geben kann.

Stolz über die Leistungen während Schwangerschaft und Stillzeit

Auch drei Jahre später sind auf meinem Körper noch Spuren der beiden Schwangerschaften zu sehen – verblasst, aber sichtbar. Anfangs haben sie mich sehr gestört, mittlerweile trage ich sie mit Stolz. Das schreibe ich jetzt nicht einfach so, weil es gerade populär ist zu seinem Körper zu stehen. Ich schreibe es, weil ich es so fühle.

Zweimal hatte ich das Privileg schwanger zu sein und mit meinem Kind die Reise ins Leben zu starten. Darauf bin ich nicht nur wahnsinnig stolz, sondern es fühlt sich für mich vollkommen an. Diese Vollkommenheit spiegelt sich auch in meiner Körperwahrnehmung wider.

Dehnungsstreifen zeichnen nicht nur nur meinen Körper, sie zeichnen ihn vor allem aus.

Was der weibliche Körper während der Schwangerschaft, Geburt und im ersten Babyjahr leisten muss, ist gewaltig und darauf kann jede Frau zurecht stolz sein. Nicht immer läuft alles wie geplant und manchmal sind Spuren und Narben nicht (nur) körperlich, sondern begleiten die Seele der Frau über Jahre. Heilung braucht Akzeptanz und Zeit.

Dankbarkeit

Auch heute pflege ich meinen Körper noch wie in der Schwangerschaft oder Stillzeit. Er wird verwöhnt als Zeichen meiner Dankbarkeit für seine Leistungen. Ich nehme mir Zeit und bin achtsam, was mir mein Körper zu sagen hat.

Dafür eignet sich zum Beispiel hervorragend das parfümfreie Massage- und Pflegeöl von Töpfer aus Bio-Weizenkleieextrakt und hochwertigen Bio-Ölen wie Arganöl und Olivenöl. Dieses pflegt nicht nur trockene Haut in der Schwangerschaft, sondern auch bereits entstandene Dehnungsstreifen.

Selbstfürsorge nach der Schwangerschaft

Es gab auch Zeiten, da habe ich meinen Körper vernachlässigt. Da war ich nicht so stolz auf meine und seine Leistungen. In der ersten Zeit als Neu-Mama war ich komplett überfordert, mein Körper machte nicht mehr mit. Das Stillen klappte nicht und je mehr Druck ich mir machte, desto weniger hörte ich auf meinen Körper und was dieser mir eigentlich mitteilen wollte. In dieser schwierigen Zeit habe ich letztendlich gelernt, Hilfe anzunehmen und mir bewusste Auszeiten zu nehmen und mich um meinen Körper zu kümmern.

Denn wenn ich mich nicht genug im mich selbst kümmern würde, könnte ich mich auch nicht gut genug um einen anderen Menschen kümmern – mein Baby.

In der Stillzeit achtete ich anschließend sehr genau auf das empfindliche Zusammenspiel von Stress und Stillproblemen. Ich pflegte meine Brust und nahm mir Zeit dafür. Von Töpfer gibt es die parfümfreie Brustwarzensalbe, die die Brustwarzen während und nach dem Stillen schützt. Sie ist frei von tierischen Inhaltsstoffen sowie geschmacks- und geruchsneutral. So kann die Brustwarze vor dem Wundwerden und kleinen Rissen geschützt werden. Wer schon mal Erfahrungen mit entzündeten Brustwarzen gemacht hat, weiß, dass dies auf jeden Fall vermieden werden muss!

Auf der Website von Töpfer findest Du weitere wertvolle Tipps von Hebammen rund um die Themen Schwangerschaft und Stillzeit: Zur Töpfer Babywelt

Nachhaltigkeit

Da alles, was ich mir als Schwangere oder Stillende auf die Haut creme auch irgendwie bei meinem Kind landet, ist es mir enorm wichtig, dass ich nur Naturkosmetik verwende. In den Produkten von Töpfer Mamacare finden sich keine Silikone, Parabene, Paraffine, kein Aluminium und auch kein Mikroplastik. Sie sind außerdem vegan.

Bei Codecheck.info kannst Du Dich auch noch einmal selbst davon überzeugen, dass ihre Inhaltsstoffe unbedenklich sind.

Kümmere Dich um Dich und Deinen Körper!

Dein Körper ist Dein wichtigstes Kapital. Wenn Du Dich gut um ihn kümmerst, wird er Dich überall hintragen.

In einem gesunden Körper steckt ein gesunder Geist.

Daher empfehle ich jeder Mama feste Zeiten einzuplanen, in der ihre Körperpflege an erster Stelle steht. Damit meine ich ausreichend Bewegung an der frischen Luft, eine ausgewogene Ernährung, in der aber auch Gelüsten durchaus nachgegeben werden darf und Zeit für sich um die Bedürfnisse des eigenen Körpers achtsam wahrzunehmen und zu erfüllen. Eine entspannende Massage oder Yogaeinheit am Ende eines ereignisreichen Tages kann einfach Wunder wirken!

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Comments

  1. Antworten

    Ich vermisse schwanger sein voll. Und wie Du sagst: Selbstfürsorge ist so wichtig!

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