Erfolgreiche Asthma-Kontrolle in der Schwangerschaft

Erfolgreiche Asthma-Kontrolle zu Hause in der Schwangerschaft
Kooperation mit Bosch

Asthma betrifft viele Millionen Menschen in Deutschland. Ich bin eine von ihnen. Seit meiner 2. Schwangerschaft ist es für mich so akut geworden, dass ich dauerhaft Medikamente nehmen muss. Welche Symptome ich bereits hatte und wie ich damals davon erfuhr, habe ich hier aufgeschrieben.

Mittlerweile bin ich mit meinem 3. Kind schwanger und habe das Gefühl, dass sich mein Asthma nicht weiter verschlechtert hat. Eine wirkliche Kontrolle des Asthmas war aber nur durch regelmäßige Tests beim Arzt möglich, die allerdings organisatorisch für mich sehr aufwendig sind.

Was ich mir für mein Asthma vorgenommen habe

Daher habe ich mich entschieden, von nun an meine Asthma-Kontrolle mit dem Heimmessgerät Vivatmo me von Bosch zu Hause zu machen. Das spart mir Zeit und Weg und hilft mir zusätzlich zu meinem subjektiven Eindruck einen objektiven Wert zu ermitteln. Diesen kann ich im Anschluss auch mit meinem Arzt besprechen.

In den letzten Wochen habe ich meine Medikamente von 2 mal pro Tag auf einmal pro Tag reduziert. Parallel habe ich mehrere Messungen mit dem Vivatmo me durchgeführt, um zu sehen, ob sich die Werte dadurch verschlechtern. Mein Ziel ist es, das Medikament nach der Geburt in wenigen Wochen auszuschleichen und dauerhaft abzusetzen. Dies möchte ich aber natürlich nur tun, wenn ich dadurch weiterhin keine Beschwerden mit meinen Bronchien habe.

Wie funktioniert das Heimmessgerät Vivatmo me?

Das Vivatmo me misst den Stickstoffmonoxid-Wert in der Ausatemluft und kann so eine Aussage über den aktuellen Entzündungszustand der Bronchien treffen.

Dafür pustet man gleichmäßig in das Gerät und bekommt innerhalb von Sekunden einen Wert angezeigt. Ob die Messung korrekt durchgeführt wird, zeigt die LED-Anzeige oben auf dem Gerät. Nach ordnungsgemäßer Durchführung liefert das Gerät einen Zahlenwert und stuft diesen ein. Werte unter 25 ppb sind normal und Werte über 50 ppb weisen auf eine aktive Entzündung der Atemwege hin.

Den Überblick behalten mit der Vivatmo App

Nach der Messung der Ausatemluft übertrage ich den Wert an die Vivatmo App. Darin kann ich einen Verlauf aller Werte abspeichern. Sie werden mir auch farblich codiert: Grün bedeutet, dass der Wert in Ordnung ist. Werte im Bereich orange und rot sollten beobachtet und mit einem Mediziner besprochen werden. Dann reicht die aktuelle Dosierung des Asthmamedikaments eventuell nicht mehr aus.

Zusätzlich kann ich meine Medikamenteneinnahme und mein körperliches Befinden hinterlegen. Auch werden mir darin die regionalen Polleninformationen angezeigt, die ein Hinweis auf den Grund einer Verbesserung oder Verschlechterung des Werts geben können.

Mein Erfolg bei der Asthma-Kontrolle

Tatsächlich hat sich nach der Reduzierung meines Asthmamedikaments um 50% und durch die Überwachung mit dem Vivatmo me gezeigt, dass sich mein Asthma nicht verschlechtert hat.

Das stimmt mich positiv, dass ich mein Medikament nach der Geburt weiter ausschleichen kann. Ein gänzliches Absetzen wäre ein toller Erfolg. Dies werde ich weiterhin mit meinem Asthma-Radar überprüfen.

Sobald ich irgendeine Veränderung in meinen Bronchien spüre, werde ich wieder mit dem Vivatmo me testen und gegebenenfalls das Medikament wieder starten, um keine Entzündungen, Atemnot oder Asthmaanfälle zu riskieren.

Erfolgreiche Asthma-Kontrolle zu Hause in der Schwangerschaft

Mehr Informationen zum Vivatmo me von Bosch findest Du hier. Mit meinem Code „Zweitoechter“ bekommst Du übrigens einmalig 10% Rabatt im Bosch Smart Home Onlineshop auf alle Vivatmo-Produkte.

Video mit meinen Erfahrungen

Übrigens habe ich ein kleines Video zu meinen Erfahrungen mit dem Vivatmo me von Bosch gedreht. Darin siehst Du auch nochmal genau, wie es – auch zusammen mit der Vivatmo App – funktioniert.

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